Maschinelles Lernen-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.
Nachfrage und Trends für Maschinelles Lernen – berechnet aus 116 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.
- Ausschreibungen (90 T.)
- 116
- Platz 144 von 531 Skills
- Trend (90 T.)
- ▼ 11 %
- Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
- Davon als Muss-Skill
- 49 %
- Einstufung bei 116 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
- Remote möglich
- 92 %
- davon 29 % voll remote · Angabe in 80 % der Ausschreibungen
Schrumpfender Markt.
Maschinelles Lernen liegt mit Platz 144 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil sinkt (▼ 11 % gegenüber den 90 Tagen davor).
Was ist Maschinelles Lernen – und wofür suchen Unternehmen Maschinelles Lernen-Freelancer?
Die Ausschreibungen mit Maschinelles Lernen lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):
Typische Rollen
Am häufigsten gesucht werden Data Scientist (45 %), Data Engineer (18 %), Backend Developer (11 %) und Software Architect (9 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 68 % ausdrücklich Senior-Profile.
Nachfrage der letzten 12 Wochen
neue Ausschreibungen pro WocheDie wöchentlichen Ausschreibungen für Maschinelles Lernen steigen: von durchschnittlich 8 auf 14 pro Woche (+80 %). Das Volumen entwickelt sich schwächer als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).
Mit welchen Skills Maschinelles Lernen gefragt wird – und welche sich auszahlen
Python steht in 65 % der Maschinelles Lernen-Ausschreibungen.
Häufig zusammen genannt
Python65 %(öffnet in neuem Tab)SQL27 %(öffnet in neuem Tab)Anteil der Maschinelles Lernen-Ausschreibungen, die den Skill ebenfalls nennen.Wer Maschinelles Lernen sucht – und unter welchen Bedingungen
Seniorität
Senior dominiert (68 %). Reine Junior-Rollen sind selten (5 %).
Angabe in 100 % der Ausschreibungen
Branchen
it_software steht an der Spitze (37 %).
Angabe in 67 % der Ausschreibungen
Vertragsart
Freelance dominiert (72 %).
Angabe in 100 % der Ausschreibungen
Arbeitsort
Teilweise remote dominiert (63 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 29 % der Ausschreibungen.
Angabe in 80 % der Ausschreibungen
Regionen (vor Ort)
Köln steht an der Spitze (15 %).
Angabe in 56 % der Ausschreibungen
Projektsprache
Deutsch dominiert (76 %).
Angabe in 100 % der Ausschreibungen
Marktdynamik: Wie umkämpft ist Maschinelles Lernen?
Wer Maschinelles Lernen-Projekte ausschreibt
Ausschreibungen der letzten 90 Tage.Aktuelle Maschinelles Lernen-Projekte
- Passt du? Prüfenvoll remote · 5 Monate · 01.11.2026
- Passt du? Prüfenvoll remote · 5 Monate · 02.11.2026 (ASAP)
- Passt du? Prüfen
- Passt du? PrüfenFrankfurt am Main · 95 % remote · 19.10.2026
- Passt du? PrüfenWuppertal · 50 % remote · 02.11.2026
- Passt du? PrüfenBremen · vor Ort
Häufige Fragen zu Maschinelles Lernen-Freelancing
Wie viele Maschinelles Lernen-Projekte gibt es aktuell?
In den letzten 90 Tagen wurden 116 Projekte und Stellen mit Maschinelles Lernen ausgeschrieben. Das sind rund 9 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▼ 11 % verändert.
Ist Maschinelles Lernen als Freelancer noch gefragt?
Maschinelles Lernen liegt auf Platz 144 von 531 Skills.
Sind Maschinelles Lernen-Projekte remote möglich?
92 % der Maschinelles Lernen-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 29 %.
Welche Skills sollte ich als Maschinelles Lernen-Freelancer dazulernen?
Am häufigsten werden Python (65 %) und SQL (27 %) zusammen mit Maschinelles Lernen verlangt. Was sich für dein Profil konkret lohnt, zeigt der kostenlose CV-Check.
Wer schreibt Maschinelles Lernen-Projekte aus?
Der aktivste Vermittler steht für 13 % aller Maschinelles Lernen-Ausschreibungen der letzten 90 Tage.
Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die Maschinelles Lernen nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Vermittler sind die Auftraggeber der Ausschreibung laut Quelle, erst ab einer Mindestzahl Ausschreibungen. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.
Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster
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