Generative KI-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.
Nachfrage und Trends für Generative KI – berechnet aus 119 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.
- Ausschreibungen (90 T.)
- 119
- Platz 139 von 531 Skills
- Trend (90 T.)
- ▲ 58 %
- Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
- Davon als Muss-Skill
- 50 %
- Einstufung bei 119 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
- Remote möglich
- 94 %
- davon 38 % voll remote · Angabe in 83 % der Ausschreibungen
Wächst, aber noch klein.
Generative KI liegt mit Platz 139 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 58 % gegenüber den 90 Tagen davor).
Was ist Generative KI – und wofür suchen Unternehmen Generative KI-Freelancer?
Die Ausschreibungen mit Generative KI lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):
Typische Rollen
Am häufigsten gesucht werden Data Scientist (32 %), Consultant (20 %), Software Architect (14 %) und Data Engineer (8 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 79 % ausdrücklich Senior-Profile.
Nachfrage der letzten 12 Wochen
neue Ausschreibungen pro WocheDie wöchentlichen Ausschreibungen für Generative KI steigen: von durchschnittlich 5 auf 15 pro Woche (+190 %). Das Volumen entwickelt sich besser als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).
Mit welchen Skills Generative KI gefragt wird – und welche sich auszahlen
Python steht in 39 % der Generative KI-Ausschreibungen.
Häufig zusammen genannt
Python39 %(öffnet in neuem Tab)LLM37 %(öffnet in neuem Tab)CI/CD31 %(öffnet in neuem Tab)Anteil der Generative KI-Ausschreibungen, die den Skill ebenfalls nennen.Wer Generative KI sucht – und unter welchen Bedingungen
Seniorität
Senior dominiert (79 %). Reine Junior-Rollen sind selten (1 %).
Angabe in 100 % der Ausschreibungen
Branchen
it_software steht an der Spitze (39 %).
Angabe in 59 % der Ausschreibungen
Vertragsart
Freelance dominiert (84 %).
Angabe in 100 % der Ausschreibungen
Arbeitsort
Teilweise remote dominiert (56 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 38 % der Ausschreibungen.
Angabe in 83 % der Ausschreibungen
Regionen (vor Ort)
Berlin steht an der Spitze (15 %).
Angabe in 50 % der Ausschreibungen
Projektsprache
Deutsch dominiert (73 %).
Angabe in 100 % der Ausschreibungen
Marktdynamik: Wie umkämpft ist Generative KI?
Wer Generative KI-Projekte ausschreibt
Ausschreibungen der letzten 90 Tage.Aktuelle Generative KI-Projekte
- Passt du? PrüfenFrankfurt am Main · 90 % remote · 19.10.2026
- Passt du? PrüfenFrankfurt am Main · 95 % remote · 19.10.2026
- Passt du? PrüfenFrankfurt am Main · 95 % remote · 15.10.2026
- Passt du? PrüfenFrankfurt am Main · 50 % remote · 19.10.2026
- Passt du? PrüfenFrankfurt am Main · 95 % remote · 19.10.2026
- Passt du? PrüfenFrankfurt am Main · 95 % remote · 19.10.2026
Häufige Fragen zu Generative KI-Freelancing
Wie viele Generative KI-Projekte gibt es aktuell?
In den letzten 90 Tagen wurden 119 Projekte und Stellen mit Generative KI ausgeschrieben. Das sind rund 9 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▲ 58 % verändert.
Ist Generative KI als Freelancer noch gefragt?
Generative KI liegt auf Platz 139 von 531 Skills.
Sind Generative KI-Projekte remote möglich?
94 % der Generative KI-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 38 %.
Welche Skills sollte ich als Generative KI-Freelancer dazulernen?
Am häufigsten werden Python (39 %), LLM (37 %) und CI/CD (31 %) zusammen mit Generative KI verlangt. Was sich für dein Profil konkret lohnt, zeigt der kostenlose CV-Check.
Wer schreibt Generative KI-Projekte aus?
Die 2 aktivsten Vermittler stehen für 18 % aller Generative KI-Ausschreibungen der letzten 90 Tage.
Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die Generative KI nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Vermittler sind die Auftraggeber der Ausschreibung laut Quelle, erst ab einer Mindestzahl Ausschreibungen. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.
Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster
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