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IT-Skill · Tool· IT-Infrastruktur & Security

DNS-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.

Nachfrage und Trends für DNS – berechnet aus 103 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.

Stand: KW 41/2026 · wöchentlich aktualisiert
Ausschreibungen (90 T.)
103
Platz 163 von 531 Skills
Trend (90 T.)
▲ 23 %
Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
Davon als Muss-Skill
14 %
Einstufung bei 103 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
Remote möglich
80 %
davon 11 % voll remote · Angabe in 87 % der Ausschreibungen
Das Urteil der Jury über DNS

Wächst, aber noch klein.

DNS liegt mit Platz 163 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 23 % gegenüber den 90 Tagen davor).

Solide NachfragePlatz 163 von 531 Skills, 103 Ausschreibungen in 90 Tagen.
Wachsender MarktMarktanteil ▲ 23 % gegenüber den 90 Tagen davor.
Remote möglich80 % der Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit.
Und wie steht dein DNS-Profil da?Kostenlos prüfen lassen

Was ist DNS – und wofür suchen Unternehmen DNS-Freelancer?

Die Ausschreibungen mit DNS lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):

Infrastruktur und Betrieb82 %
Cloud, Automatisierung und Plattformbetrieb mit DNS.
Betrieb und Weiterentwicklung9 %
Betreuung, Support und laufende Erweiterung bestehender Systeme mit DNS.

Typische Rollen

Am häufigsten gesucht werden Systemadministrator (58 %), DevOps Engineer (27 %) und Security Specialist (9 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 41 % ausdrücklich Senior-Profile.

Nachfrage der letzten 12 Wochen

neue Ausschreibungen pro Woche
KW 29KW 40
▲ 23 %
Marktanteil gegenüber dem Vorquartal
▲ 75 %
Ausschreibungen gegenüber dem Vorquartal
163 / 531
Rang unter allen Skills

Die wöchentlichen Ausschreibungen für DNS steigen: von durchschnittlich 7 auf 13 pro Woche (+85 %). Das Volumen entwickelt sich besser als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).

Mit welchen Skills DNS gefragt wird – und welche sich auszahlen

DHCP steht in 58 % der DNS-Ausschreibungen.

Wer DNS sucht – und unter welchen Bedingungen

Seniorität

Medior46 %
Senior41 %
Junior12 %

Senior wächst am stärksten (+3 % gegenüber dem Vorquartal).

Angabe in 99 % der Ausschreibungen

Branchen

it_software85 %
healthcare5 %
telecommunications3 %
energy3 %
public_sector3 %

it_software dominiert (85 %).

Angabe in 64 % der Ausschreibungen

Vertragsart

Freelance50 %
Festanstellung48 %

Freelance steht an der Spitze (50 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Arbeitsort

Teilweise remote69 %
Vor Ort20 %
Voll remote11 %

Teilweise remote dominiert (69 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 11 % der Ausschreibungen.

Angabe in 87 % der Ausschreibungen

Regionen (vor Ort)

Frankfurt am Main13 %
München8 %
Baden-Württemberg5 %
Mainz5 %
Bayern4 %

Frankfurt am Main steht an der Spitze (13 %).

Angabe in 76 % der Ausschreibungen

Projektsprache

Deutsch87 %
Englisch12 %

Deutsch dominiert (87 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Wer DNS-Projekte ausschreibt

Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Aktuelle DNS-Projekte

Häufige Fragen zu DNS-Freelancing

Wie viele DNS-Projekte gibt es aktuell?

In den letzten 90 Tagen wurden 103 Projekte und Stellen mit DNS ausgeschrieben. Das sind rund 8 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▲ 23 % verändert.

Ist DNS als Freelancer noch gefragt?

DNS liegt auf Platz 163 von 531 Skills.

Sind DNS-Projekte remote möglich?

80 % der DNS-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 11 %.

Welche Skills sollte ich als DNS-Freelancer dazulernen?

Am häufigsten werden DHCP (58 %), TCP/IP (48 %) und Active Directory (44 %) zusammen mit DNS verlangt. Was sich für dein Profil konkret lohnt, zeigt der kostenlose CV-Check.

Wer schreibt DNS-Projekte aus?

Der aktivste Vermittler steht für 25 % aller DNS-Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die DNS nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Vermittler sind die Auftraggeber der Ausschreibung laut Quelle, erst ab einer Mindestzahl Ausschreibungen. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.

Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster

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