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IT-Skill · Tool· IT-Infrastruktur & Security

TCP/IP-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.

Nachfrage und Trends für TCP/IP – berechnet aus 117 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.

Stand: KW 41/2026 · wöchentlich aktualisiert
Ausschreibungen (90 T.)
117
Platz 141 von 531 Skills
Trend (90 T.)
▲ 47 %
Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
Davon als Muss-Skill
26 %
Einstufung bei 117 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
Remote möglich
76 %
davon 7 % voll remote · Angabe in 87 % der Ausschreibungen
Das Urteil der Jury über TCP/IP

Wächst, aber noch klein.

TCP/IP liegt mit Platz 141 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 47 % gegenüber den 90 Tagen davor).

Solide NachfragePlatz 141 von 531 Skills, 117 Ausschreibungen in 90 Tagen.
Wachsender MarktMarktanteil ▲ 47 % gegenüber den 90 Tagen davor.
Remote möglich76 % der Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit.
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Was ist TCP/IP – und wofür suchen Unternehmen TCP/IP-Freelancer?

Typische Rollen

Am häufigsten gesucht werden Systemadministrator (58 %), DevOps Engineer (22 %) und Security Specialist (14 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 40 % ausdrücklich Senior-Profile.

Nachfrage der letzten 12 Wochen

neue Ausschreibungen pro Woche
KW 29KW 40
▲ 47 %
Marktanteil gegenüber dem Vorquartal
▲ 109 %
Ausschreibungen gegenüber dem Vorquartal
141 / 531
Rang unter allen Skills

Die wöchentlichen Ausschreibungen für TCP/IP steigen: von durchschnittlich 6 auf 12 pro Woche (+104 %). Das Volumen entwickelt sich besser als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).

Mit welchen Skills TCP/IP gefragt wird – und welche sich auszahlen

DNS steht in 42 % der TCP/IP-Ausschreibungen.

Wer TCP/IP sucht – und unter welchen Bedingungen

Seniorität

Medior49 %
Senior40 %
Junior11 %

Medior wächst am stärksten (+10 % gegenüber dem Vorquartal).

Angabe in 97 % der Ausschreibungen

Branchen

it_software69 %
manufacturing13 %
public_sector6 %
automotive4 %

it_software dominiert (69 %).

Angabe in 68 % der Ausschreibungen

Vertragsart

Festanstellung51 %
Freelance49 %

Festanstellung dominiert (51 %). 49 % der Ausschreibungen richten sich direkt an Freelancer.

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Arbeitsort

Teilweise remote70 %
Vor Ort24 %
Voll remote7 %

Teilweise remote dominiert (70 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 7 % der Ausschreibungen.

Angabe in 87 % der Ausschreibungen

Regionen (vor Ort)

Frankfurt am Main10 %
Ulm7 %
Nordrhein-Westfalen6 %
Hamburg5 %
Baden-Württemberg5 %

Frankfurt am Main steht an der Spitze (10 %).

Angabe in 80 % der Ausschreibungen

Projektsprache

Deutsch87 %
Englisch12 %

Deutsch dominiert (87 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Marktdynamik: Wie umkämpft ist TCP/IP?

Vollzeit gefordert100 %Anteil der Ausschreibungen mit Angabe zur Auslastung, die Vollzeit erwarten.Basis: 37 Ausschreibungen mit Angabe (32 % aller Ausschreibungen).

Wer TCP/IP-Projekte ausschreibt

Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Aktuelle TCP/IP-Projekte

Häufige Fragen zu TCP/IP-Freelancing

Wie viele TCP/IP-Projekte gibt es aktuell?

In den letzten 90 Tagen wurden 117 Projekte und Stellen mit TCP/IP ausgeschrieben. Das sind rund 9 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▲ 47 % verändert.

Ist TCP/IP als Freelancer noch gefragt?

TCP/IP liegt auf Platz 141 von 531 Skills.

Sind TCP/IP-Projekte remote möglich?

76 % der TCP/IP-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 7 %.

Welche Skills sollte ich als TCP/IP-Freelancer dazulernen?

Am häufigsten werden DNS (42 %), VPN (29 %) und VLAN (28 %) zusammen mit TCP/IP verlangt. Was sich für dein Profil konkret lohnt, zeigt der kostenlose CV-Check.

Wer schreibt TCP/IP-Projekte aus?

Der aktivste Vermittler steht für 28 % aller TCP/IP-Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die TCP/IP nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Vermittler sind die Auftraggeber der Ausschreibung laut Quelle, erst ab einer Mindestzahl Ausschreibungen. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.

Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster

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