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IT-Skill · Methode· IT-Infrastruktur & Security

Risikoanalyse-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.

Nachfrage und Trends für Risikoanalyse – berechnet aus 94 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.

Stand: KW 41/2026 · wöchentlich aktualisiert
Ausschreibungen (90 T.)
94
Platz 183 von 531 Skills
Trend (90 T.)
▲ 18 %
Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
Davon als Muss-Skill
16 %
Einstufung bei 94 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
Remote möglich
83 %
davon 18 % voll remote · Angabe in 88 % der Ausschreibungen
Das Urteil der Jury über Risikoanalyse

Wächst, aber noch klein.

Risikoanalyse liegt mit Platz 183 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 18 % gegenüber den 90 Tagen davor).

Solide NachfragePlatz 183 von 531 Skills, 94 Ausschreibungen in 90 Tagen.
Wachsender MarktMarktanteil ▲ 18 % gegenüber den 90 Tagen davor.
Remote möglich83 % der Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit.
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Was ist Risikoanalyse – und wofür suchen Unternehmen Risikoanalyse-Freelancer?

Die Ausschreibungen mit Risikoanalyse lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):

Beratung und Konzeption49 %
Beratung, Konzeption, Architektur und Projektleitung rund um Risikoanalyse.
Infrastruktur und Betrieb31 %
Cloud, Automatisierung und Plattformbetrieb mit Risikoanalyse.
Test und Qualitätssicherung11 %
Testen, Qualitätssicherung und Abnahme von Lösungen mit Risikoanalyse.

Typische Rollen

Am häufigsten gesucht werden Security Specialist (36 %), Consultant (15 %), Projektmanager (11 %) und QA Engineer (11 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 74 % ausdrücklich Senior-Profile.

Nachfrage der letzten 12 Wochen

neue Ausschreibungen pro Woche
KW 29KW 40
▲ 18 %
Marktanteil gegenüber dem Vorquartal
▲ 68 %
Ausschreibungen gegenüber dem Vorquartal
183 / 531
Rang unter allen Skills

Die wöchentlichen Ausschreibungen für Risikoanalyse steigen: von durchschnittlich 4 auf 13 pro Woche (+271 %). Das Volumen entwickelt sich besser als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).

Wer Risikoanalyse sucht – und unter welchen Bedingungen

Seniorität

Senior74 %
Medior21 %

Senior dominiert (74 %). Reine Junior-Rollen sind selten (1 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Branchen

it_software46 %
public_sector14 %
manufacturing13 %
banking_finance11 %
logistics6 %

it_software steht an der Spitze (46 %).

Angabe in 77 % der Ausschreibungen

Vertragsart

Freelance66 %
Festanstellung29 %
ANÜ5 %

Freelance dominiert (66 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Arbeitsort

Teilweise remote65 %
Voll remote18 %
Vor Ort17 %

Teilweise remote dominiert (65 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 18 % der Ausschreibungen.

Angabe in 88 % der Ausschreibungen

Regionen (vor Ort)

Frankfurt am Main9 %
Hamburg6 %
Berlin4 %
Bremen4 %
Frankfurt4 %

Frankfurt am Main steht an der Spitze (9 %).

Angabe in 72 % der Ausschreibungen

Projektsprache

Deutsch97 %

Deutsch dominiert (97 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Marktdynamik: Wie umkämpft ist Risikoanalyse?

Vollzeit gefordert71 %Anteil der Ausschreibungen mit Angabe zur Auslastung, die Vollzeit erwarten.Basis: 34 Ausschreibungen mit Angabe (36 % aller Ausschreibungen).

Wer Risikoanalyse-Projekte ausschreibt

Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Aktuelle Risikoanalyse-Projekte

Häufige Fragen zu Risikoanalyse-Freelancing

Wie viele Risikoanalyse-Projekte gibt es aktuell?

In den letzten 90 Tagen wurden 94 Projekte und Stellen mit Risikoanalyse ausgeschrieben. Das sind rund 7 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▲ 18 % verändert.

Ist Risikoanalyse als Freelancer noch gefragt?

Risikoanalyse liegt auf Platz 183 von 531 Skills.

Sind Risikoanalyse-Projekte remote möglich?

83 % der Risikoanalyse-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 18 %.

Wer schreibt Risikoanalyse-Projekte aus?

Der aktivste Vermittler steht für 29 % aller Risikoanalyse-Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die Risikoanalyse nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Vermittler sind die Auftraggeber der Ausschreibung laut Quelle, erst ab einer Mindestzahl Ausschreibungen. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.

Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster

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