Relationale Datenbanken-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.
Nachfrage und Trends für Relationale Datenbanken – berechnet aus 67 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.
- Ausschreibungen (90 T.)
- 67
- Platz 248 von 531 Skills
- Trend (90 T.)
- ▲ 125 %
- Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
- Davon als Muss-Skill
- 4 %
- Einstufung bei 67 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
- Remote möglich
- 86 %
- davon 39 % voll remote · Angabe in 88 % der Ausschreibungen
Wächst, aber noch klein.
Relationale Datenbanken liegt mit Platz 248 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 125 % gegenüber den 90 Tagen davor).
Was ist Relationale Datenbanken – und wofür suchen Unternehmen Relationale Datenbanken-Freelancer?
Die Ausschreibungen mit Relationale Datenbanken lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):
Typische Rollen
Am häufigsten gesucht werden Backend Developer (44 %), Fullstack Developer (18 %), Data Engineer (11 %) und Software Architect (9 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 57 % ausdrücklich Senior-Profile.
Nachfrage der letzten 12 Wochen
neue Ausschreibungen pro WocheDie wöchentlichen Ausschreibungen für Relationale Datenbanken steigen: von durchschnittlich 2 auf 11 pro Woche (+400 %). Das Volumen entwickelt sich besser als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).
Mit welchen Skills Relationale Datenbanken gefragt wird – und welche sich auszahlen
SQL steht in 51 % der Relationale Datenbanken-Ausschreibungen.
Häufig zusammen genannt
SQL51 %(öffnet in neuem Tab)Anteil der Relationale Datenbanken-Ausschreibungen, die den Skill ebenfalls nennen.Wer Relationale Datenbanken sucht – und unter welchen Bedingungen
Seniorität
Senior dominiert (57 %). Reine Junior-Rollen sind selten (5 %).
Angabe in 97 % der Ausschreibungen
Branchen
it_software steht an der Spitze (29 %).
Angabe in 72 % der Ausschreibungen
Vertragsart
Freelance dominiert (61 %).
Angabe in 100 % der Ausschreibungen
Arbeitsort
Teilweise remote steht an der Spitze (47 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 39 % der Ausschreibungen.
Angabe in 88 % der Ausschreibungen
Regionen (vor Ort)
Bern steht an der Spitze (15 %).
Angabe in 51 % der Ausschreibungen
Projektsprache
Deutsch dominiert (82 %).
Angabe in 100 % der Ausschreibungen
Aktuelle Relationale Datenbanken-Projekte
- Passt du? PrüfenBern · 60 % remote · 01.01.2027
- Passt du? PrüfenBamberg · 50 % remote · 27.10.2026
- Passt du? Prüfenvoll remote · 02.11.2026
- Passt du? PrüfenFrankfurt am Main · voll remote · 3 Monate · 03.11.2026, gerne früher
- Passt du? PrüfenMünchen · voll remote · 3 Monate · ASAP
- Passt du? PrüfenAbu Dhabi · vor Ort
Häufige Fragen zu Relationale Datenbanken-Freelancing
Wie viele Relationale Datenbanken-Projekte gibt es aktuell?
In den letzten 90 Tagen wurden 67 Projekte und Stellen mit Relationale Datenbanken ausgeschrieben. Das sind rund 5 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▲ 125 % verändert.
Ist Relationale Datenbanken als Freelancer noch gefragt?
Relationale Datenbanken liegt auf Platz 248 von 531 Skills.
Sind Relationale Datenbanken-Projekte remote möglich?
86 % der Relationale Datenbanken-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 39 %.
Welche Skills sollte ich als Relationale Datenbanken-Freelancer dazulernen?
Am häufigsten werden SQL (51 %) zusammen mit Relationale Datenbanken verlangt. Was sich für dein Profil konkret lohnt, zeigt der kostenlose CV-Check.
Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die Relationale Datenbanken nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.
Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster
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