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IT-Skill · Methode· Software-Entwicklung

Secure Coding-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.

Nachfrage und Trends für Secure Coding – berechnet aus 30 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.

Stand: KW 41/2026 · wöchentlich aktualisiert
Ausschreibungen (90 T.)
30
Platz 529 von 532 Skills
Davon als Muss-Skill
0 %
Einstufung bei 30 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
Das Urteil der Jury über Secure Coding

Nische mit wenig Daten.

Secure Coding liegt mit Platz 529 von 532 eher am Rand der Nachfrage.

Kleiner MarktPlatz 529 von 532 Skills, 30 Ausschreibungen in 90 Tagen.
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Was ist Secure Coding – und wofür suchen Unternehmen Secure Coding-Freelancer?

Die Ausschreibungen mit Secure Coding lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):

Neuentwicklung67 %
Neuaufbau von Anwendungen, Plattformen und Produkten mit Secure Coding.
Infrastruktur und Betrieb13 %
Cloud, Automatisierung und Plattformbetrieb mit Secure Coding.
Beratung und Konzeption10 %
Beratung, Konzeption, Architektur und Projektleitung rund um Secure Coding.

Typische Rollen

Am häufigsten gesucht werden Backend Developer (30 %), Frontend Developer (13 %), Fullstack Developer (13 %) und Security Specialist (13 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 90 % ausdrücklich Senior-Profile.

Wer Secure Coding sucht – und unter welchen Bedingungen

Seniorität

Senior90 %
Medior10 %

Senior dominiert (90 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Vertragsart

Freelance73 %
Festanstellung17 %
ANÜ10 %

Freelance dominiert (73 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Projektsprache

Deutsch83 %
Englisch17 %

Deutsch dominiert (83 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Aktuelle Secure Coding-Projekte

Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die Secure Coding nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.

Basis: 10.534 IT-Ausschreibungen im Fenster

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