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IT-Skill · Methode· SAP & ERP

Ursachenanalyse-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.

Nachfrage und Trends für Ursachenanalyse – berechnet aus 72 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.

Stand: KW 41/2026 · wöchentlich aktualisiert
Ausschreibungen (90 T.)
72
Platz 230 von 531 Skills
Trend (90 T.)
▲ 142 %
Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
Davon als Muss-Skill
0 %
Einstufung bei 72 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
Remote möglich
62 %
davon 18 % voll remote · Angabe in 83 % der Ausschreibungen
Das Urteil der Jury über Ursachenanalyse

Wächst, aber noch klein.

Ursachenanalyse liegt mit Platz 230 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 142 % gegenüber den 90 Tagen davor).

Solide NachfragePlatz 230 von 531 Skills, 72 Ausschreibungen in 90 Tagen.
Wachsender MarktMarktanteil ▲ 142 % gegenüber den 90 Tagen davor.
Remote möglich62 % der Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit.
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Was ist Ursachenanalyse – und wofür suchen Unternehmen Ursachenanalyse-Freelancer?

Die Ausschreibungen mit Ursachenanalyse lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):

Infrastruktur und Betrieb38 %
Cloud, Automatisierung und Plattformbetrieb mit Ursachenanalyse.
Test und Qualitätssicherung19 %
Testen, Qualitätssicherung und Abnahme von Lösungen mit Ursachenanalyse.
Beratung und Konzeption17 %
Beratung, Konzeption, Architektur und Projektleitung rund um Ursachenanalyse.
Betrieb und Weiterentwicklung13 %
Betreuung, Support und laufende Erweiterung bestehender Systeme mit Ursachenanalyse.

Typische Rollen

Am häufigsten gesucht werden DevOps Engineer (19 %), QA Engineer (19 %), Consultant (17 %) und Systemadministrator (17 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 72 % ausdrücklich Senior-Profile.

Nachfrage der letzten 12 Wochen

neue Ausschreibungen pro Woche
KW 29KW 40
▲ 142 %
Marktanteil gegenüber dem Vorquartal
▲ >+200 %
Ausschreibungen gegenüber dem Vorquartal
230 / 531
Rang unter allen Skills

Die wöchentlichen Ausschreibungen für Ursachenanalyse steigen: von durchschnittlich 2 auf 13 pro Woche (+478 %). Das Volumen entwickelt sich besser als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).

Wer Ursachenanalyse sucht – und unter welchen Bedingungen

Seniorität

Senior72 %
Medior24 %

Senior dominiert (72 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Branchen

it_software48 %
manufacturing16 %
banking_finance11 %
energy6 %
public_sector5 %

it_software steht an der Spitze (48 %).

Angabe in 88 % der Ausschreibungen

Vertragsart

Freelance65 %
Festanstellung28 %
ANÜ7 %

Freelance dominiert (65 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Arbeitsort

Teilweise remote43 %
Vor Ort38 %
Voll remote18 %

Teilweise remote steht an der Spitze (43 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 18 % der Ausschreibungen.

Angabe in 83 % der Ausschreibungen

Regionen (vor Ort)

Frankfurt am Main10 %
Karlsruhe6 %
Freiburg6 %
Bayern4 %
Stuttgart4 %

Frankfurt am Main steht an der Spitze (10 %).

Angabe in 67 % der Ausschreibungen

Projektsprache

Deutsch56 %
Englisch43 %

Deutsch dominiert (56 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Marktdynamik: Wie umkämpft ist Ursachenanalyse?

Vollzeit gefordert78 %Anteil der Ausschreibungen mit Angabe zur Auslastung, die Vollzeit erwarten.Basis: 36 Ausschreibungen mit Angabe (50 % aller Ausschreibungen).

Wer Ursachenanalyse-Projekte ausschreibt

Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Aktuelle Ursachenanalyse-Projekte

Häufige Fragen zu Ursachenanalyse-Freelancing

Wie viele Ursachenanalyse-Projekte gibt es aktuell?

In den letzten 90 Tagen wurden 72 Projekte und Stellen mit Ursachenanalyse ausgeschrieben. Das sind rund 6 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▲ 142 % verändert.

Ist Ursachenanalyse als Freelancer noch gefragt?

Ursachenanalyse liegt auf Platz 230 von 531 Skills.

Sind Ursachenanalyse-Projekte remote möglich?

62 % der Ursachenanalyse-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 18 %.

Wer schreibt Ursachenanalyse-Projekte aus?

Die 2 aktivsten Vermittler stehen für 33 % aller Ursachenanalyse-Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die Ursachenanalyse nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Vermittler sind die Auftraggeber der Ausschreibung laut Quelle, erst ab einer Mindestzahl Ausschreibungen. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.

Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster

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