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IT-Skill · Methode· IT-Infrastruktur & Security

Incident Response-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.

Nachfrage und Trends für Incident Response – berechnet aus 80 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.

Stand: KW 41/2026 · wöchentlich aktualisiert
Ausschreibungen (90 T.)
80
Platz 210 von 531 Skills
Trend (90 T.)
▲ 57 %
Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
Davon als Muss-Skill
34 %
Einstufung bei 80 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
Remote möglich
89 %
davon 20 % voll remote · Angabe in 89 % der Ausschreibungen
Das Urteil der Jury über Incident Response

Wächst, aber noch klein.

Incident Response liegt mit Platz 210 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 57 % gegenüber den 90 Tagen davor).

Solide NachfragePlatz 210 von 531 Skills, 80 Ausschreibungen in 90 Tagen.
Wachsender MarktMarktanteil ▲ 57 % gegenüber den 90 Tagen davor.
Remote möglich89 % der Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit.
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Was ist Incident Response – und wofür suchen Unternehmen Incident Response-Freelancer?

Die Ausschreibungen mit Incident Response lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):

Infrastruktur und Betrieb85 %
Cloud, Automatisierung und Plattformbetrieb mit Incident Response.
Beratung und Konzeption15 %
Beratung, Konzeption, Architektur und Projektleitung rund um Incident Response.

Typische Rollen

Am häufigsten gesucht werden Security Specialist (79 %) und DevOps Engineer (12 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 74 % ausdrücklich Senior-Profile.

Nachfrage der letzten 12 Wochen

neue Ausschreibungen pro Woche
KW 29KW 40
▲ 57 %
Marktanteil gegenüber dem Vorquartal
▲ 122 %
Ausschreibungen gegenüber dem Vorquartal
210 / 531
Rang unter allen Skills

Die wöchentlichen Ausschreibungen für Incident Response steigen: von durchschnittlich 6 auf 9 pro Woche (+44 %). Das Volumen entwickelt sich besser als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).

Wer Incident Response sucht – und unter welchen Bedingungen

Seniorität

Senior74 %
Medior19 %

Senior dominiert (74 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Branchen

it_software70 %
public_sector11 %
energy7 %
banking_finance7 %

it_software dominiert (70 %).

Angabe in 76 % der Ausschreibungen

Vertragsart

Festanstellung50 %
Freelance48 %

Festanstellung dominiert (50 %). 48 % der Ausschreibungen richten sich direkt an Freelancer.

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Arbeitsort

Teilweise remote69 %
Voll remote20 %
Vor Ort11 %

Teilweise remote dominiert (69 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 20 % der Ausschreibungen.

Angabe in 89 % der Ausschreibungen

Regionen (vor Ort)

Berlin9 %
Frankfurt7 %
Bayern5 %
Düsseldorf5 %
Koblenz5 %

Berlin steht an der Spitze (9 %).

Angabe in 70 % der Ausschreibungen

Projektsprache

Deutsch75 %
Englisch25 %

Deutsch dominiert (75 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Wer Incident Response-Projekte ausschreibt

Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Aktuelle Incident Response-Projekte

Häufige Fragen zu Incident Response-Freelancing

Wie viele Incident Response-Projekte gibt es aktuell?

In den letzten 90 Tagen wurden 80 Projekte und Stellen mit Incident Response ausgeschrieben. Das sind rund 7 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▲ 57 % verändert.

Ist Incident Response als Freelancer noch gefragt?

Incident Response liegt auf Platz 210 von 531 Skills.

Sind Incident Response-Projekte remote möglich?

89 % der Incident Response-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 20 %.

Wer schreibt Incident Response-Projekte aus?

Der aktivste Vermittler steht für 15 % aller Incident Response-Ausschreibungen der letzten 90 Tage.

Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die Incident Response nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Vermittler sind die Auftraggeber der Ausschreibung laut Quelle, erst ab einer Mindestzahl Ausschreibungen. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.

Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster

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