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IT-Skill · Tool· Projektmanagement & Beratung

GIS-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.

Nachfrage und Trends für GIS – berechnet aus 30 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.

Stand: KW 41/2026 · wöchentlich aktualisiert
Ausschreibungen (90 T.)
30
Platz 521 von 545 Skills
Trend (90 T.)
▲ 32 %
Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
Davon als Muss-Skill
47 %
Einstufung bei 30 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
Das Urteil der Jury über GIS

Wächst, aber noch klein.

GIS liegt mit Platz 521 von 545 eher am Rand der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 32 % gegenüber den 90 Tagen davor).

Kleiner MarktPlatz 521 von 545 Skills, 30 Ausschreibungen in 90 Tagen.
Wachsender MarktMarktanteil ▲ 32 % gegenüber den 90 Tagen davor.
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Was ist GIS – und wofür suchen Unternehmen GIS-Freelancer?

Die Ausschreibungen mit GIS lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):

Beratung und Konzeption47 %
Beratung, Konzeption, Architektur und Projektleitung rund um GIS.
Daten und KI27 %
Datenplattformen, Analysen und KI-Lösungen mit GIS.
Infrastruktur und Betrieb10 %
Cloud, Automatisierung und Plattformbetrieb mit GIS.
Betrieb und Weiterentwicklung7 %
Betreuung, Support und laufende Erweiterung bestehender Systeme mit GIS.

Typische Rollen

Am häufigsten gesucht werden Business Analyst (30 %), Data Engineer (23 %), Consultant (20 %) und Projektmanager (10 %).

Wer GIS sucht – und unter welchen Bedingungen

Vertragsart

Freelance63 %
Festanstellung27 %
ANÜ10 %

Freelance dominiert (63 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Projektsprache

Deutsch100 %

Deutsch dominiert (100 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Aktuelle GIS-Projekte

Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die GIS nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.

Basis: 10.726 IT-Ausschreibungen im Fenster

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