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IT-Skill · Methode· Data & Analytics

Datenpipelines-Freelancer:
Was der Markt wirklich zahlt und sucht.

Nachfrage und Trends für Datenpipelines – berechnet aus 59 echten Projekt- und Stellenausschreibungen der letzten 90 Tage. Keine Umfrage, keine Schätzung ohne Datenbasis.

Stand: KW 41/2026 · wöchentlich aktualisiert
Ausschreibungen (90 T.)
59
Platz 277 von 531 Skills
Trend (90 T.)
▲ 30 %
Marktanteil gegenüber den 90 Tagen davor. IT-Ausschreibungen insgesamt: ▲ 42 %
Davon als Muss-Skill
25 %
Einstufung bei 59 Ausschreibungen (KI-Analyse), sonst „wünschenswert“
Remote möglich
94 %
davon 32 % voll remote · Angabe in 80 % der Ausschreibungen
Das Urteil der Jury über Datenpipelines

Wächst, aber noch klein.

Datenpipelines liegt mit Platz 277 von 531 im soliden Mittelfeld der Nachfrage. Der Marktanteil steigt (▲ 30 % gegenüber den 90 Tagen davor).

Solide NachfragePlatz 277 von 531 Skills, 59 Ausschreibungen in 90 Tagen.
Wachsender MarktMarktanteil ▲ 30 % gegenüber den 90 Tagen davor.
Remote möglich94 % der Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit.
Und wie steht dein Datenpipelines-Profil da?Kostenlos prüfen lassen

Was ist Datenpipelines – und wofür suchen Unternehmen Datenpipelines-Freelancer?

Die Ausschreibungen mit Datenpipelines lassen sich diesen Projektarten zuordnen (Anteil an den eingeordneten Ausschreibungen):

Daten und KI87 %
Datenplattformen, Analysen und KI-Lösungen mit Datenpipelines.
Neuentwicklung10 %
Neuaufbau von Anwendungen, Plattformen und Produkten mit Datenpipelines.

Typische Rollen

Am häufigsten gesucht werden Data Engineer (73 %), Backend Developer (7 %) und DevOps Engineer (7 %). Von den Ausschreibungen mit Angabe zur Erfahrungsstufe suchen 69 % ausdrücklich Senior-Profile.

Nachfrage der letzten 12 Wochen

neue Ausschreibungen pro Woche
KW 29KW 40
▲ 30 %
Marktanteil gegenüber dem Vorquartal
▲ 84 %
Ausschreibungen gegenüber dem Vorquartal
277 / 531
Rang unter allen Skills

Die wöchentlichen Ausschreibungen für Datenpipelines steigen: von durchschnittlich 4 auf 8 pro Woche (+120 %). Das Volumen entwickelt sich besser als der IT-Markt insgesamt (▲ 42 %).

Mit welchen Skills Datenpipelines gefragt wird – und welche sich auszahlen

Python steht in 64 % der Datenpipelines-Ausschreibungen.

Häufig zusammen genannt

Python64 %(öffnet in neuem Tab)SQL54 %(öffnet in neuem Tab)Anteil der Datenpipelines-Ausschreibungen, die den Skill ebenfalls nennen.

Wer Datenpipelines sucht – und unter welchen Bedingungen

Seniorität

Senior69 %
Medior25 %
Junior3 %

Senior dominiert (69 %). Reine Junior-Rollen sind selten (3 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Branchen

it_software44 %
banking_finance17 %
energy11 %
retail_ecommerce8 %
logistics8 %

it_software steht an der Spitze (44 %).

Angabe in 61 % der Ausschreibungen

Vertragsart

Freelance61 %
Festanstellung36 %
ANÜ3 %

Freelance dominiert (61 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Arbeitsort

Teilweise remote62 %
Voll remote32 %
Vor Ort6 %

Teilweise remote dominiert (62 %). Wer nur voll remote arbeitet, erreicht 32 % der Ausschreibungen.

Angabe in 80 % der Ausschreibungen

Regionen (vor Ort)

Frankfurt16 %
Berlin9 %
Frankfurt am Main9 %
Mainz9 %
Hannover6 %

Frankfurt steht an der Spitze (16 %).

Angabe in 54 % der Ausschreibungen

Projektsprache

Deutsch66 %
Englisch34 %

Deutsch dominiert (66 %).

Angabe in 100 % der Ausschreibungen

Aktuelle Datenpipelines-Projekte

Häufige Fragen zu Datenpipelines-Freelancing

Wie viele Datenpipelines-Projekte gibt es aktuell?

In den letzten 90 Tagen wurden 59 Projekte und Stellen mit Datenpipelines ausgeschrieben. Das sind rund 5 pro Woche. Der Marktanteil hat sich gegenüber dem Vorquartal um ▲ 30 % verändert.

Ist Datenpipelines als Freelancer noch gefragt?

Datenpipelines liegt auf Platz 277 von 531 Skills.

Sind Datenpipelines-Projekte remote möglich?

94 % der Datenpipelines-Ausschreibungen erlauben Remote-Arbeit. Voll remote sind 32 %.

Welche Skills sollte ich als Datenpipelines-Freelancer dazulernen?

Am häufigsten werden Python (64 %) und SQL (54 %) zusammen mit Datenpipelines verlangt. Was sich für dein Profil konkret lohnt, zeigt der kostenlose CV-Check.

Methodik: Gezählt werden IT-Ausschreibungen der letzten 90 Tage, die Datenpipelines nennen. Mehrfach ausgeschriebene Projekte, die als Duplikat erkannt sind, zählen einmal; Ausschreibungen ohne zuordenbare IT-Kategorie fehlen, die Zahlen sind daher eine Untergrenze. Der Trend vergleicht den Anteil an allen IT-Ausschreibungen mit den 90 Tagen davor und erscheint nur bei ausreichend Vergleichsdaten. Kennzahlen mit weniger als 30 Datenpunkten zeigen wir nicht. Die Einstufung „Muss“ oder „wünschenswert“ stammt aus einer KI-Analyse der Ausschreibungstexte. Verteilungen beziehen sich nur auf Ausschreibungen mit Angabe zum jeweiligen Merkmal; die Abdeckung nennen wir dazu. Projektart und Rolle jeder Ausschreibung ordnet eine KI anhand von Titel, Kategorie und Skills zu; die Anteile sind gezählte Ausschreibungen, nicht geschätzt, und erscheinen erst ab ausreichend vielen eingeordneten Ausschreibungen.

Basis: 10.565 IT-Ausschreibungen im Fenster

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